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DockDuck vs Commander One: Welchen solltest du nehmen?

Commander Ones Gratis-Stufe ist ungewöhnlich großzügig — Doppelpanel und unbegrenzte Tabs kostenlos — und sein Pro Pack ($29.99 einmalig) läuft auf Macs bis hinunter zu macOS 10.13. DockDuck kontert mit dem, was Commander One fehlt: SMB, Ordnervergleich und Stapelumbenennen. Wenn du einen älteren Mac hast oder ein kostenloses Doppelpanel willst, gewinnt Commander One; wenn du gegen NAS/SMB-Freigaben arbeitest oder im Stapel umbenennst, macht DockDuck die Dinge, die Commander One nicht kann.

Volle Transparenz: DockDuck ist unsere App. Diese Seite versucht trotzdem, der Vergleich zu sein, den wir selbst lesen wollten — wo ein Konkurrent besser ist, sagen wir es.

DockDuck vs Commander One
DockDuck Commander One
Preis $24.99/yr · $49 lifetime Free tier · Pro $29.99
Lizenz & Updates One-time lifetime (all updates) or annual, renewed manually · 3 Macs One-time Pro unlock; optional paid lifetime-upgrades add-on
Technik Native Swift / AppKit Swift (vendor-stated)
Doppelpanel Ja Ja
Remote-Server SFTP, SMB, WebDAV, FTP FTP, SFTP, FTPS, WebDAV + cloud accounts (no SMB listed)
Stapelumbenennen Ja Nicht dokumentiert
Ordnervergleich / Sync Ja Nein
macOS-Minimum macOS 15 macOS 10.13
Letzte Version 1.1.0 · Sep 2026 3.17.x · late 2025
Testphase 14 days, no card 15 days (Pro features)

Preise, Versionen und Funktionen am 2026-08-28 auf den Seiten der jeweiligen Anbieter geprüft.

Was macht Commander One besser als DockDuck?

  • Kostenloses Doppelpanel: Seine Gratis-Stufe enthält das Zwei-Panel-Layout und unbegrenzte Tabs; DockDuck kostet, sobald die 14-tägige Testphase endet.
  • Legacy-Unterstützung: läuft ab macOS 10.13 High Sierra; DockDuck braucht macOS 15.
  • FTPS/FTPES-Varianten und das Mounten von Cloud-Konten (Dropbox, Google Drive, OneDrive, S3-kompatibel) als lokale Laufwerke mit seinem Pro Pack.
  • Extras, die DockDuck nicht hat: eingebautes Terminal, Prozess-Viewer und iOS/Android/MTP-Gerätezugriff (Pro).

Was macht DockDuck besser als Commander One?

  • SMB: DockDuck verbindet sich nativ mit SMB-Freigaben; SMB taucht in Commander Ones Protokollliste nicht auf.
  • Ordnervergleich und Sync — Eltimas eigene ForkLift-Vergleichsseite räumt ein, dass Commander One das nicht hat.
  • Stapelumbenennen mit Mustern und Live-Vorschau; Commander One dokumentiert kein eigenes Werkzeug dafür.
  • Lebenslange Updates in der $49-Lizenz enthalten; Commander One verkauft Lifetime-Upgrades als separates kostenpflichtiges Add-on.

Wie vergleichen sich die Preise von DockDuck und Commander One?

Commander One hat eine Gratis-Stufe und eine einmalige Pro-Freischaltung für $29.99 für einen Mac (private Nutzung), mit einem kostenpflichtigen Add-on für lebenslange Upgrades; die kommerzielle Fünf-Mac-Lizenz kostet $99.99. DockDuck hat keine Gratis-Stufe — 14 Tage Testphase, dann $49 Lifetime mit allen Updates, oder $24.99/Jahr. Commander One ist am Anfang günstiger; DockDuck schließt die Für-immer-Updates schon im Listenpreis ein.

Welchen solltest du wählen?

Wähle Commander One, wenn du ein kostenloses Doppelpanel, Unterstützung für ein macOS von vor 2018, Geräte-Mounting oder ein eingebautes Terminal brauchst. Wähle DockDuck, wenn dein Tag SMB/NAS-Freigaben, das Vergleichen oder Synchronisieren von Ordnerbäumen oder das Umbenennen im Stapel umfasst — die drei Workflows, die Commander One nicht abdeckt. Testen ist in beiden Fällen risikofrei, und wenn deine Arbeit einen dieser drei berührt, zeigt dir DockDucks 14-Tage-Testphase (ohne Karte) den Unterschied schon am ersten Nachmittag.

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